Ihre Entscheidungshilfe: Box- oder modulare Software
Die Einführung einer kaufmännischen Software kostet Zeit und Geld. Um eine Fehlinvestition zu vermeiden, ist es empfehlenswert, vor dem Kauf zu klären, ob Ihnen eine Boxsoftware reicht oder ob Ihre Ansprüche nur von einer modularen Software gedeckt werden.
Boxsoftware vs. modulare Software
Boxsoftware
- lernen Sie unverbindlich per Demoversion kennen. Sie haben keinen persönlichen Ansprechpartner,
der Ihnen die Hauptfunktionen zeigt.
- können Sie nicht nur beim Fachhändler, sondern auch über den Einzel- und Versandhandel beziehen.
- bietet Ihnen Standardfunktionen. Reicht Ihnen das?
- ist geeignet bis ca. 5 Benutzer.
- verfügt über einen eingeschränkten Service, es gibt lediglich den Telefonservice des Herstellers.
- ist kostengünstig und auch mit einem kleinen Budget machbar.
Modulare Software
- gibt es beim Fachhändler.
- präsentiert Ihnen Ihr Fachhändler. Sie erhalten eine ausführliche Beratung.
- bietet einen großen Funktionsumfang und vielfältige Einstellmöglichkeiten.
- wächst mit Ihrem Unternehmen und Ihren Ansprüchen.
- kann durch Brachenlösungen und Individualprogrammierung erweitert werden.
- ist variable in der Zahl der Benutzer.
- orientiert sich an den individuellen Anforderungen.
- ist in der Regel mit einem Vor-Ort-Service durch den Fachhändler kombiniert. Zudem gibt es den
Telefonservice des Herstellers oder Fachhändlers
Welche Anforderungen stellen Sie an eine zukünftige Software? In folgenden Fällen ist es ratsam, sich nach einer modularen Software zu erkundigen:
- Mehr als 5 Benutzer sollen die Software nutzen.
- Sie möchten viele Mandanten anlegen.
- Sie arbeiten mit Fremdwährungen und Fremdsprachen.
- Sie haben mehrere Lagerorte, verschiedene Kostenstellen und unterschiedliche Kostenträger.
- Sie möchten Branchenlösungen integrieren, zum Beispiel Chargen, Versandanbindung, EDI.
- Sie haben viele Datensätze (Belege, Adressen, Artikel usw.)
- Sie erwarten starkes Wachstum.